AKTUELLE INFORMATIONEN zur Pandemie: NEU: Maßnahmen zum Infektionsschutz zum Schuljahresbeginn

Informationsstand: Mittwoch, 14.07.2021, 11.30 Uhr

An dieser Stelle finden alle Interessierten aktuelle Informationen zu den neuesten Entwicklungen innerhalb der Corona-Maßnahmen.

In zwei Rundschreiben (12.07. und 13.07.2021) hat das Ministerium für Bildung und Kultur nun die Schulen über die Maßnahmen zum Infektionsschutz an den Schulen nach den Sommerferien informiert.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem ersten Schultag und den ersten beiden Wochen, die als "Schutzwochen" gestaltet werden, um eine Ausbreitung der Delta-Variante nach den Sommerferien zu verhindern.

Weitere Informationen und einen Elternbrief zu Selbsttest zuhause vor dem ersten Schultag gibt es weiter unten.

Das Ministerium weist darauf hin, dass die Pandemiesituation nach den Sommerferien nicht vorhersehbar ist. Es ist unklar, wie sich die Delta-Variante weiter ausbreitet, inwieweit sich eine höhere Impfquote auswirken wird und wie der Einfluss von Reiserückkehrer/ -innen sein wird.

Deshalb werden vorsorglich folgende Maßnahmen ergriffen:

Selbsttests zu Hause unmittelbar vor dem Schulanfang

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten vor den Ferien zwei für die Selbstanwendung geeignete Testkits von der Schule.

Alle Schülerinnen und Schüler testen sich eigenständig bzw. mit Hilfe ihrer Eltern/ Erziehungsberechtigten am letzten Tag vor Schulbeginn und am ersten Schultag unmittelbar vor dem Schulanfang zu Hause.

Ein Elternschreiben, in dem die Vorgehensweise erklärt wird und ein Appell, die Kinder beim Testen zu unterstützen, sind den Testkits beigefügt.

Die Testkits mit den Informationen werden zusammen mit den Zeugnissen ausgegeben.

Am ersten Schultag soll dann in der Schule eine Selbsterklärung über einen unmittelbar am Vortag oder am gleichen Tag vor Schulbeginn mit negativem Ergebnis durchgeführten Antigen-Schnelltest in der Schule vorgelegt werden. Ein entsprechendes Formular ist dem Elternschreiben und den Testkits ebenfalls beigefügt.

Alternativ kann am ersten Schultag nach den Ferien auch ein Testzertifikat einer Teststelle oder eines Testzentrums vorgelegt werden, das bei Schulbeginn nicht älter als 24 Stunden sein darf.  

Elternbrief zum Selbsttest nach den Sommerferien

Selbsterklärung Selbsttests - Formular

Testanleitung Selbsttest

Erster Schultag der Schulneulinge

Für Einschulungsveranstaltungen gelten die im Musterhygieneplan beschriebenen Regelungen für Veranstaltungen, die dem Betrieb der Schule dienen. Es wird insbesondere auf das Abstandsgebot sowie die Maskentragepflicht hingewiesen.

Alle schulexternen Personen sowie auch alle schulinternen Personen, die die Veranstaltung besuchen und die nicht zumindest in der Woche vor sowie in der Woche, in der die Veranstaltung stattfindet, bereits ihre schulische Testverpflichtung erfüllt haben, müssen einen gültigen Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Bei Bedarf stellt die Schule den teilnehmenden Personen, die keine Testzertifikate mitbringen, Tests für die Selbstdurchführung vor Ort zur Verfügung.

Die Schulneulinge in den weiterführenden Schulen (neue Fünfer) erhalten von den abgebenden Grundschulen Testkits, um Selbsttests unmittelbar vor Schulbeginn durchführen zu können. Sie bringen zur Einschulung eine Selbsterklärung mit.

Sonstige Hygiene und Infektionsschutzmaßnahmen

In den beiden Schutzwochen am Schuljahresanfang und ggf. auch darüber hinaus werden voraussichtlich noch weitere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen zum Beispiel das Tragen von Masken, die Bildung von Kohorten oder Testungen in den Schulen erforderlich sein. Um nicht heute bereits strenge Maßnahmen verfügen zu müssen, die sich nach den Ferien dann (hoffentlich) als nicht erforderlich erweisen, werden weitere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen erst kurzfristig vor Schulbeginn, wenn die Pandemiesituation absehbar ist, festgelegt werden. Wir informieren dann entsprechend.

Zwei „Schutzwochen“ nach den Sommerferien

Um nach den Sommerferien in jedem Fall nachhaltig sicher in den Schulbetrieb starten zu können, ist es notwendig, insbesondere die ersten beiden Schulwochen im Schuljahr 2021/22 in den Blick zu nehmen und sie unabhängig vom Inzidenzwert als „Schutzwochen“ zu gestalten.

Dazu ist vorgesehen, dass zweimal pro Woche in allen Schulen verpflichtende Antigen-Schnelltests zum Nachweis von SARS-CoV-2 nach den in den Schulen aktuell bereits etablierten und bewährten Testkonzepten stattfinden. Das bedeutet, dass Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal in allen Schulen weiterhin beobachtete Selbsttests durchführen.

Ebenso die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen, während die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und der Förderschulen in diesen beiden ersten Wochen weiterhin durch medizinisches Fachpersonal getestet werden.

Eine Ausnahme gilt wie bisher für vollständig geimpfte und genesene Personen mit gültigem Nachweis sowie für Personen, die eine ärztliche Bescheinigung vorlegen, dass sie nicht geimpft werden dürfen.

Wie bisher wird es möglich sein, statt an den Testungen in der Schule teilzunehmen, einen anderweitigen gültigen Nachweis vorzulegen.

Auch besteht weiterhin die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht abgemeldet werden können, wenn sie ihrer Testpflicht nicht nachkommen wollen.

(…)

Über die Vorgehensweise hinsichtlich der Testungen im Anschluss an die beiden ersten Schulwochen wird rechtzeitig informiert.

Sonstige Hygiene und Infektionsschutzmaßnahmen

Wie bereits angekündigt, werden vor dem Ende der Sommerferien auch die in den beiden ersten Wochen erforderlichen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen festgelegt werden. Ob zum Schulstart für eine Übergangsphase erneut auch eine erweiterte Maskenpflicht zum Tragen kommt, wird die Landesregierung entsprechend der Pandemielage rund zwei Wochen vor Ferienende entscheiden. Dabei werden auch die Erfahrungen anderer Bundesländer und die Diskussion innerhalb der Kultusministerkonferenz (KMK) berücksichtigt werden.

 

Musterhygieneplan

Der "Musterhygieneplan für saarländische Schulen" liegt nun in aktualisierter Fassung (vom 28.06.2021) vor. Die Aktualisierungen entsprechen im Wesentlichen den Regelungen, die bereits im Rundschreiben an die Schulen vom 23. Juni 2021 kommuniziert wurden.

Musterhygieneplan für saarländische Schulen (in der Fassung vom 28.06.2021)

 

Bereits am 23. Juni war den Schulen ein Rundschreiben mit Neuregelungen zum Infektionsschutz in der Schule zugegangen.

Die Testpflicht an Schulen bleibt in der bisherigen Form bis zu den Sommerferien bestehen. Die Änderungen betreffen vorwiegend die Durchführung von Festen, Veranstaltungen und Schulfahrten.

Elternschreiben mit den wichtigsten Neuerungen zum Infektionsschutzab dem 25. Juni 2021 in Schulen:

Neuregelungen im Schulbetrieb in der Pandemiezeit ab dem 25. Juni 2021

 

Regelungen, die bereits seit dem 17. Juni 2021 gelten:

- Ab Donnerstag, den 17.06.2021 wird für weitere Bereiche in der Schule die Tragepflicht von Masken aufgehoben:

Ab dem Tag werden in Bezug auf die Tragepflicht von Masken in der Schule für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige pädagogische und nichtpädagogische Personal der Schule im Schulbetrieb bzw. im Betreuungsbetrieb die folgenden Regelungen gelten:

Die Verpflichtung eine Maske zu tragen, besteht nicht im Unterricht im Klassen-und Unterrichtsraum, nicht im Sportunterricht und nicht im Betreuungsraum. Ebenso besteht auch im Freien, auf dem Schulhof oder dem Schulgelände keine Verpflichtung zum Tragen einer Maske. Gleiches gilt in sonstigen Außenbereichen, zum Beispiel bei Wanderungen, Bachexkursion oder anderen außerschulischen Lernorten innerhalb einer festen Gruppe.

Auch Musizieren und Singen ist ohne Maske sowohl im Innen- als auch im Außenbereich erlaubt. Allerdings soll hier vorzugsweise der Außenbereich genutzt werden; im Innenbereich soll auf einen im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten möglichst großen Abstand und sehr gute Durchlüftung geachtet werden. Für den gesamten schulischen Betrieb sowie für den Betreuungsbetrieb besteht im Schulgebäude, d.h. zum Beispiel vom Betreten des Schulgebäudes bis zum Klassen-, Kurs-oder Betreuungsraum sowie generell in den Fluren, Gängen, Treppenhäusern, im Sanitärbereich, beim Pausenverkauf sowie in der Mensa, im Verwaltungsbereich und Lehrerzimmer eine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS).

Statt eines MNS können freiwillig auch Masken des Standards (KN95/N95 oder FFP2 oder höherer vergleichbarer Standards, jeweils ohne Ausatemventil) getragen werden.

 

Neuregelungen seit Montag, 14. Juni 202:

- Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes entfällt auch beim Sportunterricht im Innen- und Außenbereich.

ab sofort:

Musikunterricht:  aerosolgenerierende Aktivitäten beim gemeinsamen Musizieren wie Singen und das Spielen von Blasinstrumenten sind grundsätzlich zulässig.

Dabei soll vorzugsweise der Außenbereich genutzt werden, im Innenbereich soll auf im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten auf Abstand und sehr gute Durchlüftung geachtet werden. Das Ablegen des MNS ist dabei zulässig, wenn es zum Musizieren erforderlich ist. Entsprechendes gilt für den Betrieb von Musikklassen.

Jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaften können wieder stattfinden.

 

Musterhygieneplan für saarländische Schulen (in der Fassung vom 31.05.2021)

 

Bereits am 12.05.2021 wurden die Schulen über die Regelungen zur Versetzung im laufenden Schuljahr informiert. Für Eltern und Erziehungsberechtigte steht auch dazu ein Informationsschreiben des Ministeriums weiter unten zur Kenntnisnahme bereit.

Informationen des Ministeriums für Bildung zum Schulbetrieb nach den Pfingstferien

Elternschreiben des Ministeriums vom 18.05.2021: Rückkehr zur Vollpräsenz nach den Pfingstferien

Informationen des Ministeriums für Bildung zur Versetzungsregelung im laufenden Schuljahr 2020/21:

Elternschreiben des Ministeriums zur Versetzungsregelung

 

Das Bildungsministerium hat  kürzlich die Schulen informiert, dass ab sofort fauch in der Schule vollständig Geimpfte und Genesene mit entsprechendem Nachweis von der Testpflicht ausgenommen sind. Die Details gibt es weiter unten zur Kenntnisnahme/ zum Download.

Am Montag, den 10. Mai hat die Schulen ein Rundschreiben erreicht, das über die Regelungen zur Ausnahme von der Testpflicht informiert:

Informationen zur Ausnahme von der Testpflicht an Schulen

 

Weiterhin werden die Selbst-Schnelltests ein fester Bestandteil des Infektionsschutzes in den Schulen bleiben. Einen Überblick über die Testtage am PWG gibt es weiter unten.

Am Freitag, den 23.04.2021, hat das Ministerium für Bildung und Kultur über die Auswirkungen des am gleichen Tag in Kraft getretenen Infektionsschutzgesetzes des Bundes auf den Schulbetrieb informiert.

Bei der aktuellen Inzidenz im Landkreis Merzig-Wadern (zuletzt zwischen 111 und 130) geht der Schulbetrieb mit Wechselunterricht für die Klassen 5 bis 10  vorläufig weiter wie bisher. Der Jahrgang 11 kommt weiterhin als ganzer Jahrgang in die Schule.

Nähere Erläuterungen gibt ein Elternschreiben des Ministeriums zum Thema, das weiter unten Interessierten zur Kenntnisnahme oder zum Download zur Verfügung steht.

Musterhygieneplan für saarländische Schulen in der aktualisierten Fassung vom 30.04.2021

Die Änderungen im Vergleich zur letzten Fassung vom 19.02.2021 beziehen sich auf die folgenden Bereiche:

- Berücksichtigung der RKI-Empfehlung „Definition enger Kontaktpersonen“ insbesondere in Bezug auf die Dauer von Kontakten (10 Minuten statt bisher
15 Minuten)

- Hinweise auf das Wechseln von Masken bei Durchfeuchtung
- Lüften (Stoßlüften nach 10 bis 15 Minuten statt bisher 20 bis 25 Minuten)
- Mensabetrieb (z. B. Abstände bei der Einnahme des Essens)
- Unterricht mit höherer Aerosolproduktion (Sport, Darstellendes Spiel und Musik)
- Testung
- Schülertransport

Auf der Basis des neuen "Musterhygieneplans für saarländische Schulen" wurden auch die schulspezifischen Regelungen zu den Hygienemaßnahmen und zum Infektionsschutz aktualisiert. Sie stehen hier zur Kenntnisnahme/ zum Download bereit:

Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen am Peter-Wust-Gymnasium Merzig (zuletzt geändert am 03.05.2021) (Neubearbeitung folgt zeitnah!)

 

 

Elternschreiben des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 23.04.2021

Infektionsschutzgesetz und Schulbetrieb - Informationen für Eltern

 

Am Mittwoch, den 14.04.2021, hat das Bildungsministerium ein Schreiben für Eltern und Schülerinnen/ Schüler zur Einführung der Testpflicht an weiterführenden Schulen veröffentlicht. Das Schreiben enthält alle wichtigen Informationen und steht weiter unten zur Kenntnisnahme/ zum Download bereit.

Mit einem Schreiben hat sich Bildungsministerin Streichert-Clivot am 12.04.2021  an die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten gewandt.

Schreiben des Bildungsministeriums zur bevorstehenden Einführung einer Testpflicht an weiterführenden Schulen

Elternbrief Bildungsministerium zur Testpflicht ab 19.04.2021 (vom 14.04.2021)

Abitur 2021: Schreiben von Bildungsministerin Streichert-Clivot an den Abiturjahrgang 2021

Brief Ministerin Streichert-Clivot an die Abiturientinnen und Abiturienten vom 13.04.2021

Corona-Selbsttests (ab 19.04.2021)

Anwedungsanleitung Corona-Selbsttest

Datenschutzerklärungen

Datenschutzerklärung für Eltern (Schülerinnen/ Schüler unter 18 Jahren)

Datenschutzerklärung für Erwachsene (einschl. Schülerinnen/ Schüler über 18 Jahre)

 

Nach wie vor wird der Wechselunterricht der zurückliegenden Wochen fortgesetzt. Das „besondere pädagogische Angebot“ (Notbetreuung) wird ebenfalls weitergeführt.

Für den Schulbetrieb am PWG gilt: Es geht so weiter wie in den zurückliegenden Wochen. Die aktuell gültige Einteilung der Wechselgruppen und die bisher kommunizierte Abfolge in der Präsenz der A- und B-Gruppen bleiben witerhin bestehen (KW 15: Gruppe A in Präsenz, KW 16: Gruppe B).

 

Beratungsangebot für Eltern

An dieser Stelle weisen wir auf ein umfassendes Beratungsangebot des LPM (Landesinstitut für Pädagogik und Medien) für Eltern zum Thema "Lernen von zuhause" hin

Beratungsangebot LPM "Lernen von zuhause"

 

 

Ältere Mitteilungen:

In einem Rundschreiben vom 1.02.2021 hat das Ministerium für Bildung nun noch einmal ausführlich über die Grundsätzen und Richtlinien für das Lernen von zuhause informiert. Die wichtigsten Informationen für die Erziehungsberechtigten (und die Schülerinnen und Schüler) sind in einem Elternschreiben des Ministeriums zusammengefasst, der hier zur Kenntnisnahme und zum Download eingestellt ist.

Elternschreiben des Ministeriums für Bildung zum Lernen von zuhause vom 1.02.2021

 

Zur Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld wegen Betreuung des Kindes gibt es  einen Elternbrief und weitere Informationen aus dem Bildungsministerium.

Thema Kinderkrankengeld

Eltern, die darauf angewiesen sind, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, erhalten nun weitere Unterstützung. Nähere Informationen zur Regelung gibt nun ein Elternbrief aus dem Ministerium für Bildung, der hier zum Lesen/ zum Download bereitsteht. Dazu gibt es weitere Informationen aus dem Bundesministerium für Famile, Senioren, Frauen und Jugend:

Elternbrief des Bildungsministeriums zur Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld wegen Betreuung des Kindes

Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema "Zusätzliche Kinderkrankentage auch bei Einschränkung von Schule und Kinderbetreuung"

Musterbescheinigung Kinderbetreuung

 

 

Die Beschlüsse aus den Beratungen der Ministerpräsident*innen mit der Bundeskanzlerin vom 19.01. wirken sich weiter auf den Schulbetrieb aus.

Die momentan gültigen Regelungen zum Schulbetrieb bleiben demnach bis zum 12. Februar 2021 (letzter Schultag vor den Faschingsferien)  bestehen. Somit kommt die Jahrgangsstufe 12 weiterhin zum Präsenzunterricht, alle anderen Schülerinnen und Schüler lernen von zuhause im Distanzunterricht. Ein besonderes pädagogisches Angebot ("Notbetreuung") bleibt eingerichtet.

Die Regelungen aus dem Elternbrief  zu den Rahmenbedingungen des Unterrichtsbetriebs bis zum 31. Januar gelten weiter. (Der Elternbrief steht weiter unten zum Download bereit.)

Für den Unterricht des Abschlussjahrgangs 12 gelten die Vorgaben des Musterhygieneplans für saarländische Schulen in der Fassung vom 19.02.2021.

 

Elternbrief des Bildungsministeriums mit den Rahmenvorgaben zum Schulbetrieb bis zum 31.01.2021

Am 16.12. hat das Ministerium die Schulen über eine Verschiebung der Abitur-Termine 2021 informiert

In einem Schulleiterbrief vom 16.12. sind die wichtigsten Informationen zur Verschiebung der Abiturprüfungen zusammengefasst. Wie im Frühjahr wird es eine "zusätzliche Lernzeit" geben.

Elternbrief der Schulleitung: Verschiebung der Abitur-Termine 2021

 

 

Beratungs-Hotline LPM für Eltern (Hilfen zum Thema "Lernen von zuhause")

 

"Besonderes pädagogisches Angebot" (Notbetreuung)

- Eltern unserer 5er und 6er, die ihr Kind/ ihre Kinder nicht zu Hause betreuen können, melden sich bitte bei der Schule per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )  oder telefonisch und geben uns Bescheid. Die Anmeldung muss jeweils bis spätestens dienstags in der Vorwoche erfolgen.

- Liebe Eltern, falls es zu Hause keinen Arbeitsplatz oder keine technische Ausstattung für das Lernen von zuhause für Ihr Kind (der Klasse 5 oder 6)  gibt: Melden Sie sich bitte ebenfalls per Mail oder telefonisch zum Betreuungsangebot an.

- Das Angebot der FGTS besteht für die oben genannten Zeiträume weiter. Bitte geben Sie der FGTS bis dienstags in der Vorwoche Bescheid, ob Sie das Angebot für Ihr Kind in Anspruch nehmen möchten. Das FGTS-Angebot bleibt für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 und - in begründeten Ausnahmefällen - auch für die Klassenstufe 7 - bestehen.

Für alle Schülerinnen und Schüler orientiert sich das "Lernen von zuhause" grundsätzlich nach der gültigen Stundentafel.

Weiterhin gilt:

- Bei Bedarf hält unser Schulträger, der Landkreis Merzig-Wadern, digitale Endgeräte für Schülerinnen und Schüler vor. Nähere Informationen dazu gibt es unter dem folgenden Link: http://www.pwg-merzig.de/index.php/104-startseite/801-bs-2020-11-03

Sollte es noch Fragen und Probleme geben, können sich Eltern und Erziehungsberechtigte gerne an die Schule wenden (Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

 

Falls ein Infektionsfall eintritt - Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte

Es gilt weiterhin: Kinder, mit einschlägigen Corona-Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber, Durchfall oder auch Geruchs-und Geschmacksverlust, dürfen nicht in die Schule kommen.

Sollten Anzeichen für eine Corona-Erkrankung erst in der Schule auftreten, ist das Kind umgehend abzuholen.

In der Schule selbst wird jede Person mit einschlägigen Symptomen bis zur Abholung/ dem Verlassen der Schule in einem leeren Raum isoliert, der im Anschluss 24 Stunden nicht benutzt wird oder so lange, bis es Entwarnung gibt.

Es ist unerlässlich, dass in der Schule aktuelle Notfallnummern hinterlegt sind. Alle Eltern treffen bitte  vorab privat Regelungen, falls sie Ihr Kind nicht persönlich abholen können. Erst nach einer Begutachtung durch einen Arzt oder dem Abklingen der Symptome kann das Kind wieder die Schule besuchen.

Sollte der Arzt eine Testung einleiten und das Ergebnis wäre positiv, wird die Schule dem Gesundheitsamt sämtliche notwendigen Daten zur Verfügung stellen. Ebenso wird die Schule handeln, sollte eine Lehrkraft oder an der Schule tätige Person infiziert sein.

Wichtig: Zwar treten nach einer gemeldeten Infektion automatisch die Handlungsmechanismen der Gesundheitsbehörden in Kraft, dennoch werden alle Eltern und Erziehungsberechtigten gebeten, die Schulleitung möglichst umgehend/ zeitnah über die Infektion zu informieren!

Andreas Brust

Schulleiter

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